Worum geht’s?

Wir feiern 500 Jahre Reformation. Aus diesem Anlass startet evangelisch.de die Mitmachkampagne #reformaction2017. Unter dem Motto „Gemeinsam Großes bewegen“ bringt sie Menschen zusammen und zeigt mit Aktionsprojekten („Challenges“), dass Glaube bewegt und verbindet.

An jeder Challenge sollen sich – angelehnt an das Motto des Reformationsjubiläums „500 Jahre Reformation“ – möglichst 500 Menschen oder mehr beteiligen. Wer mitmacht, dokumentiert dies mit Videos oder Bildern auf der Kampagnenplattform und erzählt anderen davon, etwa in sozialen Medien wie Facebook oder Instagram.

Die Kampagne startet mit einer vorbereiteten Challenge zum Grundgebet der Christenheit: dem Vaterunser. evangelisch.de lädt Christen in Deutschland und weltweit ein, das Vaterunser in den verschiedensten Sprachen und Dialekten einzusprechen und online zu stellen. Das Vaterunser verbindet weltweit mehr als zwei Milliarden Christen und wird in Tausenden von Sprachen und Dialekten gesprochen. Mindestens 500 davon sollen zusammenkommen. Jeder kann teilnehmen und seine Vaterunser-Aufnahme hier hochladen.


Anschließend sind Gemeinden, kirchliche Gruppen und Engagierte mit eigenen Challenge-Ideen gefragt. Sie können sie hier einreichen und nach einer Prüfung loslegen.

evangelisch.de gehört zum Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP). Es ist das zentrale Medienunternehmen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und verantwortet unter anderem die Zentralredaktion des Evangelischen Pressedienstes (epd), das evangelische Monatsmagazin chrismon und die Fastenaktion „Sieben Wochen Ohne“. Hauptsitz des GEP ist Frankfurt am Main.

Wer kann teilnehmen?

Ob Einzelpersonen, Gruppen oder Gemeinden – jeder kann Challenges online einreichen.

Bei Event-Challenges genügt es, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Zudem werden digitale Challenges umgesetzt, die auch ortsungebunden jedem eine Teilnahme an der Kampagne ermöglichen. Hierbei dokumentieren die Teilnehmden ihr Engagement online auf der Aktionsplattform – per Bild oder Video.

Insbesondere für Gemeinden gibt es viele Beteiligungsmöglichkeiten. So können sie eigene Challenges einreichen, die sie selbst umsetzen oder sie nehmen an anderen Challenges teil.

Wie läuft eine Challenge ab?

1
Gemeinden, kirchliche Gruppen und Engagierte reichen hier ihre jeweilige Challenge-Idee ein, bei der möglichst 500 Personen beteiligt sind oder die Zahl 500 als Zielgröße verankert ist.
2
evangelisch.de prüft jede Challenge-Idee, ob sie thematisch im Zusammenhang mit Kirche oder Reformation steht, und geben sie erst dann frei. Jede Challenge erhält auf der Kampagnenplattform eine eigene Seite.
3
Im Aktionszeitraum setzen die Initiatoren ihre Challenge um. Initiatoren und Teilnehmende dokumentieren dies mit Videos oder Bildern auf der Challenge-Seite.
4
Initiatoren, Teilnehmende und Interessierte teilen Videos und Bilder in den sozialen Medien.